Das Angebot an Kinderbetten für Babies bis hin für große Kinder ist ausgesprochen vielfältig. Überall sind Sonderangebote erhältlich und sehr schnell steht man dann vor der Frage, soll es ein sogenanntes Stand-alone Bett sein oder doch eher eine komplette Kinderzimmereinrichtung, soll es vielleicht zu Beginn ein kleines romantisches Kinderbettchen mit Himmel und evtl. einer Schaukelvorrichtung sein oder doch eher etwas praktisches, z. B. ein Kinderbett, das mitwächst. Die Entscheidung für die eine oder andere Alternative richtet sich dann wahrscheinlich nach den individuellen Vorstellungen, dem Platzangebot und den finanziellen Möglichkeiten.

Die Zeit nach der Geburt
Für den ersten kurzen Lebensabschnitt ist vielleicht eine Kinderwiege oder ein Stubenwagen genau das Richtige. Diese sind meistens auch mobil, wodurch sich der Nachwuchs einfach in der Wohnung überall hin mitnehmen lässt. Eine interessante Alternative ist auch ein Anstellbett, das, an einer Seite offen, an das Bett der Mutter angestellt wird und in den ersten Monaten die Betreuung des Säuglings etwas einfacher macht. Das Stillen und Wickeln vor allem in der Nacht ist dann ohne größere Aktivitäten direkt vom Bett aus möglich und die Nächte werden insgesamt weniger stressig..

Die Kleinkindphase

Als nächstes steht dann die Anschaffung eines Gitterbettes entweder als Einzelbett oder im Rahmen einer Kinderzimmereinrichtung an. Diese haben in der Regel die Maße 140 mal 70 cm. Hier sollte man vor allem darauf achten, dass die Liegefläche höhenverstellbar ist, damit diese der Größe des Kindes angepasst werden kann. Auch sollten einzelne Gitterstäbe herausnehmbar sein, um dem Kind später einen ungestörten Zu- bzw. Ausgang zu erlauben.

Das normale Kinderbett

Spätestens ab etwa dem 4. bis 5. Lebensjahr wird sich dann die Frage nach einem „richtigen“ Kinderbett stellen. Soll es ein Themenbett, z. B. in Form einer Ritterburg oder Piratenfestung für Jungen oder ein Märchenschloss für Mädchen, sein? Oder doch eher etwas nüchternes, ein Hochbett mit der Möglichkeit der Erweiterung um ein zweites Bett für das nächste Kind, oder einem Spielplatz unter dem Bett? Gerade für kleinere Zimmer bieten sich Hochbetten an, die anfangs noch mit Accessoires wie Rutschen oder Türmchen ausgestattet werden können, später sich dann aber ohne größeren Aufwand zu einem Spiel- und Arbeitsplatz umgestalten lassen. Diese bieten meist auch die Möglichkeit zur Erweiterung, falls sich neuer Nachwuchs einstellt.

4. August 2009, 01:11 Uhr

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